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EU Rechte und Sicherheit

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Das dritte Hauptziel ist ein Europa der Rechte und Werte, der Freiheit, Solidarität und Sicherheit. Diese Werte sollen von der europäischen Union stärker gefördert werden. Die Grundrechte und die Solidärität der EU Bürger werden gestärkt.

Auch das Auftreten Europas gegenüber anderen Staaten soll davon positiv profitieren.

  • die Grundrechte: Der Lissabonner Vertrag baut auf bestehenden Gesetzen auf und führt neue Rechte ein. Dies gilt sowohl für bürgerliche als auch wirtschaftliche Rechtsbelange.
  • Freiheiten: die Ratifikation der Verträge stärkt die Grundfreiheiten des Bürgers wie z.B. das Wohnrecht
  • Solidarität: die Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten soll verbessert werden. In Fällen von z.B. naturkatastrophen soll im Rahmen der verbesserten Solidarität schnellere Hilfe gewährleistet werden.
  • Sicherheit: Die EU erhält mehr Kompetenz bei der Bekämpfung von Verbrechen und Terrorismus. Auch Zivilschutz und humanitäre Hilfe sind davon positiv betroffen.

Branchen-News

Es gibt heute kaum noch eine Branche, die nicht darauf angewiesen ist, immer gut informiert zu sein. Egal, ob es sich nun um allgemeine Nachrichten handelt oder um Branchen-News, die oftmals noch viel wichtiger sein können. Neuigkeiten ganz aktuell zu erfahren, bedeutet oftmals, einen Vorsprung zu haben. Und dieser Wissensvorsprung kann bares Geld bedeuten. Denn wer die neuesten Nachrichten kennt, vor allem jene, die seine berufliche Sparte betreffen, kann schnell reagieren.

Dies zeigt sich gerade in Berufen, die auf Kundennäher spezialisiert sind. Gerade da ist es wichtig, die neuesten Branchen-News zur Hand zu haben. Zum einen, um tatsächlich für die Kunden reagieren zu können und zum anderen eben auch Vertrauen zu schaffen, denn jeder Kunde möchte das Gefühl haben, einen versierten und informierten Berater vor sich zu haben. Denn man ist schließlich auf dessen Wissen und Kenntnisse angewiesen. Wer nun glaubt, sich über allgemeine Tageszeitungen informieren zu können, der wird oftmals schnell ernüchtert sein. Zwar bieten diese immer die neuesten Nachrichten, doch diese können bereits bei Drucklegung überholt sein.

Branchen-News sind so wichtig geworden wie nie zuvor und nur wer immer auf dem neuesten Wissensstand ist, kann andere von sich überzeugen. Egal ob es um kurzfristige Änderungen wichtiger Gesetze und Verordnungen geht, die einschneidende Maßnahmen nach sich ziehen können oder um die aktuellen Wirtschaftszahlen eines Unternehmens, welche als neueste Nachrichten veröffentlicht werden: Immer die wichtigen und neuesten Ereignisse der Branche vor Augen zu haben, ermöglicht ein ganz anderes Handeln als sich auf das verlassen zu müssen, was schon wieder der Vergangenheit angehört!

Neues aus der Branche der europäischen Finanzwelt

Branchen News sind das, was eine Zeitung, eine Zeitschrift, eine Website lesenswert und interessant macht. Was die Finanzwelt und den Euro betrifft, gibt es wohl kaum in den Ländern der Euro Zone interessantere Branchen News, als etwas Neues über die Verschuldung der Eurostaaten, den Abbau des Schuldenbergs und die Stabilisierung des Euro zu erfahren.

Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus, der sich bis zuletzt standhaft wehrte, den Lissabon Vertrag zu unterzeichnen verbirgt heute nicht, dass er froh ist, dass Tschechien seine alte Währung der Krone beibehalten hat und nicht dem Euro beigetreten ist. Der unmittelbare Nachbar Tschechiens, die Slowakei muss, obwohl sie wirtschaftlich vielleicht noch schlechter als Tschechien oder Polen da steht, aber mit mehr als 800 Millionen Euro aus der Staatskasse zur Stabilisierung des Euro und zum Abtragen des Schuldenbergs Griechenlands seinen Beitrag leisten.

Es ist anzunehmen, dass eine Reihe europäischer Länder, vor allem aus dem ehemaligen sozialistischen System und dem RGW heute froh sind, sich noch nicht dem Euro angeschlossen zu haben und sich damit dem für alle anderen, die es getan haben zu erwartenden Euro Diktat unterwerfen müssen. Was dieses Diktat den Ländern der Euro Zone bringen wird, ist abzuwarten. Auf jeden Fall werden diese Länder und ihre Regierungen innerhalb der Euro Zone zunehmend weniger Verfügungsgewalt über ihren Staatsetat haben. Ein Euro Diktate schränkt leider auch die Selbständigkeit und Freiheit jedes Euro Landes ein.

EU nimmt Prominente ins Visier, Repressionen gegen Raucher

Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes das Kind mit dem Bade ausgekippt und mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Dazu lässt sich die Frage stellen: Qui bono? Der Volksgesundheit vermutlich erst an zweiter Stelle. Denn um hier wirksame Aktionen zu ergreifen, gäbe es eine Reihe wesentlich sinnvollerer und vordringlicherer Maßnahmen. Denken wir nur an die vielen Wohlstandserkrankungen, wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Knochenerkrankungen, wie Osteoporose oder Morbus Paget, um hier nur die häufigsten zu nennen, wo sehr viel mehr unternommen werden könnte und auch müsste, als bisher geschehen. Doch vermutlich werden diese Forderungen nicht ganz so publikumswirksam sein wie der Ruf nach einem Rauchverbot in der Öffentlichkeit, verbunden mit einer Attacke gegen Prominente.

So etwas verkauft sich gut, zumal Politiker und gewisse Prominente nicht unbedingt über eine große Beliebtheit verfügen. Auch dürfte dieser Ruf nach Repression an dieser Personengruppe vom zeitlichen Ablauf eher zu spät kommen. Denn ein Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden, in Bus und Bahnen, in Restaurants und Gaststätten, wobei es hier noch leichte Differenzierung gibt, gibt es ja nicht erst seit heute. Warum nun also erneut diese ins Hysterische gehende Forderung. Was will man damit erreichen, oder wen will man damit treffen? Denn es würde ja nur das halbe Problem lösen, denn im privaten Bereich, aber auch in Firmen im Raucherzimmer (vor der Tür) würde weiter geraucht. Es gibt nun mal Verhaltensweisen der Menschen, die man mit Verboten nicht lösen kann.

Und dass das Rauchen als solches nicht unbedingt eine gesundheitsfördernde Angelegenheit ist, dürfte wohl hinreichend bekannt sein. Denken Sie an dieser Stelle auch daran eine gute und ausreichende gesetzliche oder private Krankenversicherung zu haben. Doch diese hier geforderten Maßnahmen der EU-Kommissare sind total überzogen und schießen über das Ziel hinaus. Mit reinen publikumswirksamen Mätzchen und drakonischen Strafen, oder einem Entzug der Geschäftserlaubnis, wird man das Problem der Volksgesundheit nicht lösen können Da muss man sich willkürlich fragen, ob in den Amtsstuben der EU Langeweile herrscht, um sich mit solchen im Grunde genommenen zweitrangigen Randthemen zu befassen und dazu noch Volksbefragungen zu veranstalten. Bei Einführung des EURO oder der beabsichtigten Einführung einer EU-Verfassung wurden Volksbefragungen in vielen Staaten abgelehnt, obwohl sie in diesen Fällen nun wirklich angebracht gewesen wären. Denn was bedeutet Demokratie sonst anderes, als dem Willen des Volkes gerecht zu werden. Einen Anwalt bei Rechtsfragen finden Sie auf east-law.com.

EU Ratifizierung

Lissabon - Eu VerträgeDer Vertrag von Lissabon ist nach jahrelangen Verhandlungen auf EU Ebene am 1. September 2009 endlich in Kraft getreten. Die 27 Mitgliedstaaten der EU haben nach umfangreichen Diskussionen nach und nach zugestimmt und die unterschriebenen Verträge in Rom hinterlegt.